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13 Sep 2011 


Eine Psychotherapie bedeutet die Behandlung seelischer Probleme.

Dazu gibt es verschiedene Therapieformen, als da wären: Die Psychoanalyse, die Verhaltenstherapie, sowie das tiefenpsychologisch fundierte Verfahren.

Dies alles sind Therapien, die mit Hilfe von Gesprächen oder Rollenspielen funktionieren sollen.

Die Verhaltenstherapie setzt dabei im Unterschied zu den anderen beiden Formen bei der aktuellen Situation des Patienten an. Bei der Verhaltenstherapie geht der Arzt davon aus, dass man ein einmal erlerntes Verhalten umlernen kann. Dem zufolge sollen neue Einstellungen und Verhaltensmuster erlernt werden, um Ängste zu überwinden und Selbstvertrauen zu stärken. Diese Therapieform eignet sich vor allem für Depressionen, Angstzustände, Zwänge und Selbstsicherheitsprobleme.

Siehe:

Die Psychoanalyse hingegen, geht davon aus, dass ein psychisches Problem die Folge unbewusster Konflikte in der Kindheit ist. Der Psychotherapeut arbeitet in diesem Fall mit Assoziationen, Träumen und der Deutung der Reaktionen des Patienten gegenüber dem Arzt. Zeitlich ist diese Therapie aufwendiger als die Verhaltenstherapie.


Mit der Psychotherapie sollen bestimmt Ziele erreicht werden. Der Patient soll zunächst verstehen wieso er ein Problem hat. Dann sollen Arzt und Patient gemeinsam eine Strategie zur Problemlösung entwickeln. Der Arzt gibt dem zu Behandelnden häufig konkrete Aufgaben zum Ausführen außerhalb der Therapie. Schließlich soll der Patient gelernt haben sich besser zu entspannen und neue Verhaltensmuster an den Tag zu legen. Wann die Krankenkassen zahlen ist nachzulesen, im Finanzcheck Finanzexikon unter Psychotherapie.


Oft haben Menschen die Vorstellung sie seien verrückt, wenn sie eine Psychotherapie beginnen. Doch ganz im Gegenteil, die Bereitschaft eine Therapie zu machen zeigt nur, dass sie eigene Probleme erkennen und diese lösen wollen. Sie beschäftigen sich also mit ihrem Körper und ihrer Seele.

Einen Therapeuten sollten sie in den folgenden Fällen jedoch grundsätzlich besuchen.


Wenn sie ihre Alltagspflichten nicht mehr erfüllen können.

Wenn sie an Selbstmord denken.

Wenn sie Probleme mit Alkohol oder anderen Suchtmitteln haben.

Wenn sie unter körperlichen Schmerzen leiden (Schwindel, Herz-Rhythmusstörungen), der Arzt aber keine körperliche Ursache feststellen kann.

Wenn sie mehr als 4 Wochen unter Angst oder Depressionen leiden.




Admin · 183 mal angesehen · 1 Kommentar
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